Montag, 4. Juni 2012

Nail Art

Ich habe einen neuen Trend für mich entdeckt, was meine Fingernägel angeht. Inspiriert wurde ich durch mehrere Bilder, über die ich vor geraumer Zeit mal im Internet gestolpert bin. Egal, ob man die Nägel verschieden bunt macht, Glitzer an einige Stellen plaziert, oder sogar Perlen. Eines dürfen die Fingernägel nicht sein, nämlich einfarbig. Leider habe ich ziemlich unruhige Hände, würde ich also versuchen, irgendwelche Muster auf meine Finger zu zaubern, würde ich höchstwahrscheinlich auf ganzer Linie versagen! Jetzt habe ich allerdings eine einfache Lösung gefunden, wie meine Nägel zum Blickfang werden. Und dazu braucht man nicht mal viel Zeit oder Utensilien.
Einfach ein Stück Tesafilm mit einer gezackten Bastelschere einschneiden und das ganze gut über die Nägel kleben. Auch an den Ecken gut aufpassen, so dass dort keine Lücken entstehen. Dann mit einer beliebigen Farbe drüberpinseln, kurz warten und das Tesafilm abziehen. Fertig sind die neuen Nägel. Am Besten ist es, wenn man wartet, bis eine Hand trocken ist, bevor man mit der anderen anfängt, so gibt es kein Geschmiere mit dem Tesafilm. Natürlich funktioniert das auch, wenn man zuerst die kompletten Nägel in einer Farbe lackiert und dann (nach viel Trockenzeit) das Tesafilm auf die bereits lackierten Finger macht, und so mehrfarbige Nägel bekommt


Sonntag, 3. Juni 2012

Eine Insel Mit Zwei Bergen...

Surfgebiet Orth
Wie hier bereits erwähnt, war ich in den Pfingstferien auf  der schönen Ostseeinsel Fehmarn.
Mit dem Wetter hatten wir unglaublich viel Glück. Bei fast keinem Wind und Sonne satt lagen wir den ersten Vormittag nur am Strand im Naturschutzgebiet Grüner Brink und genossen das Nichtstun. Schneller, als ich Sonnenbrand sagen konnte, waren meine Beine schon rot, da ich vergessen hatte, mich einzucremen. Jetzt laufe ich mit einem ordentlichen Abdruck meiner Shorts rum, zum Glück ist das Rote aber inzwischen zu einem schön Sonnengebräunten Ton umgeschlagen.
Nachmittags ging es in das kleine Örtchen Orth, um das Surfrevier anzuschauen, auf mehr Wind zu hoffen, und um lecker Mittag zu essen. Nach einer kleinen Pause zu Hause (wir haben in Petersdorf, in der Mitte der Insel, gewohnt) ging es mit neuer Energie in die größte Stadt Fehmarns, nach Burg. Dort haben wir gegessen und sind ein bisschen beim Hafen rumgelaufen. Ein altes U-Boot findet man da sogar noch, dass man meines Wissens nach auch besichtigen kann.
Am Sonntag war genug Wind, so dass wir zum Wulfener Hals gefahren sind, einem der drei Surfreviere, bei denen wir waren. Das gute war, dass man überall stehen konnte, so dass auch ich als Anfängerin gut üben und surfen konnte. Das Surfen hat erstaunlich gut geklappt, ich war schon ein bisschen stolz auf mich. Im Gegensatz zum letzten Mal, als ich versucht habe, zu surfen (vor 4 Jahren in Frankreich) bin ich mit Brett und Segel gut klar gekommen, bin dorthin gefahren, wo ich hinwollte und habe es sogar geschafft zu wenden und wieder zurück zu kommen. Vor letzterem Punkt hatte ich wirklich Angst, da ich mich an den Frankreichurlaub erinnere, in dem ich wunderbar auf die andere Seite des Übungssees gefahren bin, dann aber nicht mehr zurück kam. Deshalb musste ich dann, Brett und Segel hinter mir her ziehend, ans andere Ufer zurückpaddeln. Deshalb liegt meine letzte Surf Erfahrung auch 4 Jahre zurück, danach hatte ich erstmal die Schnauze voll.
Montag war noch mehr Wind, so dass wir wieder zum Wulfener Hals gekommen sind, so dass mein Vater auch endlich mal auf seine Kosten kam und über das Wasser heizen konnte. Ich habe mich den Tag mit Sonnen, braun werden und Lesen begnügt. Gegen 17 Uhr ging es dann zum Campingplatz, der direkt am Wasser liegt. Dort hatte ich mich den Tag davor bei einer Reitanlage zum Strandausritt angemeldet. Mein Pferd für den Ausritt war ein wundervolles, liebes Pferd namens Fichte. Vom Campingplatz über den Golfplatz ging es dann ein Stück am Strand entlang und über die Wiesen zurück zum Anfangspunkt. Die Location war unglaublich schön: Der Strand und das Wasser im Abendlicht, die Wiesen im Wind und wir mit den Pferden mittendrin. Etwas enttäuschend fand ich die Tatsache, dass wir die ganze Zeit nur im Schritt gegangen sind und erst am Ende auf dem Platz noch ein, zwei Runden traben konnten. Gelohnt hat es sich aber trozdem, ich hatte fast vergessen, wie viel Spaß es macht, auf einem Pferd zu sitzen.
Am letzten Abend ging es dann nach Burg rein, um in der unglaublich coolen Bar Brandung von der sprechenden Speisekarte unsere Essensmöglichkeiten vorgetragen zu bekommen. Die Leute dort waren unglaublich locker, freundlich und gut gelaunt und hatten immer einen guten Spruch auf Lager!
Dienstag ging es noch einmal nach Orth zum Surfen. Ein Spaziergang Richtung Leuchtturm war mit vielen wehenden Haaren verbunden, so dass wir irgendwann umgekehrt sind, den Leuchtturm immer noch in weiter Ferne sehend. Da wir abends wieder zu Hause sein wollten, haben wir im Hafen noch schnell etwas gegessen, um dann voll gestärkt die Heimreise antreten zu können. Alles in allem war es ein toller, entspannender und ereignisreicher Urlaub, den ich mir schon am Mittwochmorgen mit meinem Weckerklingeln zurückgewünscht habe.
Dort, wo der Raps noch blüht
Sonnen am Strand
Surfgebiet Wulfener Hals
Der Hafen in Orth

Hafen in Burg
Sonnenuntergang auf Fehmarn

Fischernetze im Hafen

Spaziergang im Wind. Jacke, Kette, Tasche: Primark; Hose: Zara; Top: H&M















































Samstag, 2. Juni 2012

But I Got To Slow Right Down

Momentanes Lieblingslied: Slow It Down von Amy Macdonald

Dienstag, 29. Mai 2012

In My Brother's Shoes

Obwohl ich es nicht gerne zugebe, mein jüngerer Bruder ist größer als ich. Diese Tatsache nagt das ein oder andere Mal schon an meinem Selbstbewusstsein. Aber es hat doch seine Vorteile, einen größeren Bruder zu haben. Schuhe zum Beispiel. Kaum ein paar Monate getragen, ist der Liebe aus ihnen schon wieder herausgewachsen. Mein Bruder hat einen kleinen Schuh Fetisch, er kümmert sich um seine Treter wie sich andere um ihre Kinder kümmern. Daher sind seine Schuhe auch nach den paar Monaten, nach denen sie ihm wieder zu klein sind, in unglaublich gutem Zustand. Und deshalb für mich tragbar. Die blauen Keds, die er früher sein Eigentum nannte, habe ich schon zu Schrott gelaufen. Jetzt muss das andere Paar, das er mir anvertraute, herhalten. Leider sind weiße Schuhe nichts für mich. Ich weiß einfach nicht, wie ich sie tragen soll, ohne dass sie dreckig werden. Überflüssig zu erwähnen, dass mein Bruder sie mir lupenrein übergeben hat. Nun können die schönen Treterchen ja aber nicht im Schrank versauern, somit habe ich das weiße Paar Keds kurzerhand zusammen mit etwas Färbemittel in die Waschmaschine geschmissen. Herausgekommen ist ein unglaublich schöner Farbton, den ich nun an meinen Füßen präsentieren kann. In den Schuhen meines Bruders.

Samstag, 26. Mai 2012

Kurzurlaub

via

Die nächsten paar Tage geht es für mich mit einem Teil meiner Familie nach Fehmarn. Wegen der Lehrerfortbildung und den Feiertagen springt für mich ein ganz langes Wochenende raus, mein Vater hat frei bekommen, ich auch, und mit ein paar Freunden fahren wir jetzt nach Fehmarn, zum Surfen. Gesurft bin ich schon seit Jahren nichtmehr, von daher darf man gespannt sein, was dabei rauskommt. Jedenfalls freue ich mich total, dass es für mich jetzt noch mal ein paar Tage zum Entspannen weg geht. Ich hoffe, ihr verbingt auch wundervoll erholsame Feiertage! Ein Reisebericht folgt, sobald ich wieder da bin.

Donnerstag, 24. Mai 2012

Shoppingmarathon


























Heute morgen noch schnell die Deutschklausur hinter mich gebracht, dann null komma nix zum Bahnhof, in den Zug nach Hannover gesetzt. Da in unsrer Schule grad eine Lehrerfortbildung stattfindet, haben wir kurzerhand frei bekommen. Diese Zeit wurde natürlich effektiv genutzt, und zwar mit einem Shoppingmarathon. Es schien meine komplette Schule nach Hannover getrieben zu haben, so viele Leute haben wir im Zug, und den etlichen Geschäften getroffen. So war immerhin die Zugfahrt nicht langweilig. Bei Primark habe ich ordentlich zugeschlagen, wer weiß wann ich das nächste Mal wieder die Zeit und das Geld bekomme, so viel Shoppen zu gehen!
Mit nach Hause, und oben im Foto zu sehen, kamen: Eine Strandtasche, eine Handtasche, ein Rucksack, zwei Paar Schuhe, eine Kette und ein durchsichtiger Regenschirm. Nicht aufs Foto geschafft haben es meine neuen Socken, zwei Tops, ein Parker, ein Shirt, Shorts, sowie ein Hemnd. Nachdem ich dann gesehen habe, dass die Frau vor mir bei Primark 443 Euro ausgegeben hat, habe ich mich gleich noch ein bisschen besser gefühlt, da ich dann doch nicht an diese Summe rangekommen bin. Alles in allem war es ein ganz und gar gelungener Shoppingtag, und meine Hauptpunkte Sandalen und eine Strandtasche für den bevorstehenden Fehmarnurlaub zu finden, wurden erfüllt.

Sonntag, 20. Mai 2012

Wishlist

Der Sommer naht, und somit auch mein Geburtstag. Da tut sich die allbekannte Frage auf: Was soll ich mir nur wünschen? Durch Zufall bin ich auf zwei wunderschöne Armbänder gestoßen, die es sofort auf meine Wunschliste geschafft haben. Zum einen habe ich mich in das "Cape Spencer Approaches" Armband verliebt. Da es aber doch recht teuer ist, bin ich auf der Suche nach einer preisgünstigeren Variante auf das nicht weniger schönes "Knotenarmband" gestoßen. Ich hoffe, dass wenigstens eines der beiden Schmuckstücke es bald an mein Handgelenk schaffen wird.

Cape Spencer Approaches:
via
Knotenarmband:
via

Donnerstag, 17. Mai 2012

Elephant

Vor einiger Zeit hatte ich hier schonmal über die Idee für das Geburtstagsgeschenk meiner Mutter berichtet. Die Aktion habe ich jetzt in die Tat umgesetzt und in allerletzter Minute einen Elefant auf die Leinwand gepinselt.
Vorgezeichnet habe ich den Elefanten mit Bleistift, als Orientierungshilfe hat mir das Buch "Die neue Zeichenschule" gedient. Der Kohlestift ist verantwortlich für die Konturen des Elefanten und zusammen mit Wasser und ein paar Tuschkastenfarben wurde dem Bild ein wenig Farbe und Leben eingehaucht.
Dafür, dass mein Kunstlehrer nie begeistert von meinen Kreationen war, bin ich doch sehr zufrieden mit dem Ergebnis und meine Mutter hat sich auch gefreut. Und das war ja wohl das wichtigste.

Donnerstag, 10. Mai 2012

Outfitpost

Seit langem wieder nichts gepostet, irgendwie komme ich mit allem nicht hinterher, so viel ist in letzter Zeit los.
Bald gibts versprochen wieder mehr Posts, ich muss erstmal die Klausurenphase und diverse anstehende andere Events überstehen.
Deshalb nur schnell ein Outfitpost, das vor einigen Tagen (als das Wetter noch so wunderschön war) entstanden ist.
 Hemd: Selected Homme, Shorts: H&M, Sonnenbrille: S.Oliver

Samstag, 21. April 2012

DIY KLeiderbügel

Ich brauche dauernd Veränderung und Action in meinem Leben. Immer das Gleiche wird für mich ganz schnell langweilig. So siehts auch in meinem Zimmer aus, das ich eigentlich regelmäßig umstelle. Dadurch, dass mein Zimmer so klein ist und ich ein riesen Bett und einen riesen Kleiderschrank (die beiden besten Investitionen, die man in ein Zimmer machen kann!!!) habe, funktioniert das mit dem Umstellen neuerdings nichtmer. Kleiderschrank und Bett nehmen komplett eine Wand des Raumes ein, viel herumrücken lässt sich da nicht.
Also sind es die kleinen Dinge, die sich am laufenden Band verändern. Ob es Deko ist, die ausgetauscht wird, neue Bilder oder die Bücher im Regal umgestellt werden, hängt je nach Zeit, Lust und Laune meinerseits ab.
Heute habe ich mich einem kleinen Verschönerungsprojekt gewidmet, das meinem Kleiderschrank galt. Vom Flohmarkt habe ich mir Holzkleiderbügel besorgt, die ich jetzt mit viel Liebe etwas aufgepeppt habe.
Zuerst hatte ich mir überlegt, Stoffbezüge zu nähen, aber das war mir dann doch zu viel Arbeit, außerdem habe ich keinen schönen Stoff gefunden.
Also habe ich mir ganz viele Zeitschriften geschnappt und lustig drauflosgerissen.
Die ganzen Schnipsel wurden einfach mit Bastel bzw. Klarlack wild durcheinander auf die Kleiderbügel geklebt. Trocknen lassen, und fertig!